Individuelle und organisationale Resilienz - ein Gruppenbild aus der Resilienzausbildung 2015 © Jutta Heller

Emotional bewegend

Individuelle und organisationale Resilienz

Gesund sein und bleiben, miteinander gut in Kontakt kommen und bleiben – das sind doch eigentlich die wichtigsten Themen im Leben und eben auch im Berufsleben. Genau darum ging es beim 5. Modul der Ausbildung.

Resilienzentwicklung am Lagerfeuer

Am Samstag war Matthias zu Bonsen als Referent dabei. Zentrale Übungen waren: Wirklich zuhören, die Bedürfnisse des Gegenüber wahrnehmen bis hin zu emotionalen Geschichten am Lagerfeuer teilen. Mein Resümee: ein sehr bewegter Tag mit etlichen Erkenntnissen für gute Methoden zur Entwicklung organisationaler Resilienz.

Resilienzförderung in Unternehmen

Willy Graßl, der Leiter des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) vom Flughafen München, war als Referent dabei. Sein Motto lautet: „Das Leben ist nicht immer ein langer ruhiger Fluss.“ Als ausgebildeter Resilienzberater geht es ihm insbesondere um die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit unter Berücksichtigung von Gesundheitsrisiken und Gesundheitsressourcen. Aufgrund von Fachkräftemangel, chronischer Alterserkrankungen und der Zunahme psychischer Erkrankungen sei jedes Unternehmen gefordert, BGM nachhaltig aufzusetzen. Willy Graßl orientiert sich insbesondere am Konzept des Arbeitswissenschaftlers Ilmarinen, wonach sowohl die einzelne Person etwas tun kann, aber auch die Organisation mit ihren Werten und der Führungskultur entscheidend Einfluss nimmt.

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