Jutta Heller nach ihrer Keynote auf dem Erdinger Coaching-Kongress © Julia Walker / HAM

Team-Resilienz entwickeln

Damit Teams in kritischen Situationen erfolgreich agieren und diese Erfahrungen bewältigen können, kommt es entscheidend auf ihre interaktionalen Prozesse, die Art der Teamführung sowie auf die persönlichen Ressourcen jedes/jeder Einzelnen an.

Wichtig sind gegenseitiger Respekt und Empathie sowie eine gegenseitige Bestärkung durch den Fokus auf gemeinsame positive Emotionen. Aber auch negative Emotionen – Enttäuschungen und Ängste – sollten im Team besprechbar sein. Gemeinsame Werte, klare und zugleich flexible Rollen und Arbeitsverteilung, Konfliktkompetenz und psychologische Sicherheit – auch in Bezug auf Fehler und Scheitern – sind weitere Aspekte für Team-Resilienz.

Machen Sie einen Team-Check zur Überprüfung der aktuellen Resilienz-Stärke.

In einem Team-Workshop können Sie konstruktiv Ihre Resilienz-Stärke hinterfragen, Ihr Teamklima entwickeln und konkrete Maßnahmen für Ihre aktuelle Arbeitssituation und zur Prävention von Krisen vereinbaren.

Ziele:

  • Belastungssituationen sowie Ressourcen aufdecken
  •  Widerstandskraft und Belastungsfähigkeit fördern
  •  Best Practice Beispiele im Team für situationselastisches und schnelles Handeln identifizieren
  • Fehlzeiten und Belastungen reduzieren
  •  Wertschätzende Zusammenarbeit, Dialogkultur und Fehlerkultur etablieren
  • Bewussten Perspektivenwechsel ermöglichen, Maßnahmen zur Stärkung der Team-Resilienz planen und gemeinsame Ausrichtung auf die Zukunft

Auch Scheitern gehört zum Alltag dazu. Nutzen Sie einen Extra-Workshop, um diese Erfahrungen aufzuarbeiten, damit Sie „gescheiter Scheitern”.

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