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Akzeptanz

Akzeptanz ist neben Optimismus, Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung, Netzwerkorientierung, Lösungsorientierung und Zukunftsorientierung ein Schlüsselfaktor der Resilienz.

Definition

Akzeptanz bedeutet, geschehene Dinge sowie Unveränderbares und Unvermeidbares anzunehmen. Dies kann u.a. dann gelingen, wenn Erfahrungen, Entscheidungen und Handlungen aus der Vergangenheit als wichtige und hilfreiche Elemente für die eigene Persönlichkeitsentwicklung und -reifung anerkannt werden. Damit einher geht, sich selbst mit seinen Stärken und Schwächen anzunehmen. Durch das Akzeptieren können negative Emotionen wie z. B. Angst, Ärger und Wut verringert werden und eine bewusste Ausrichtung auf Neues gelingen.

Akzeptanz in der Kindheit

Wer in der Kindheit Akzeptanz und Respekt aufgrund eigenen freundlichen und offenen Verhaltens sowie des Anpackens und Lösens von Problemen erfährt, hat eine gute Voraussetzung, um die sieben Resilienzschlüssel zu erwerben.

Eine typische Aussage für diesen Resilienzschlüssel:

„Was vorbei ist, ist vorbei. Mit Unabänderlichem kann ich mich recht gut und schnell abfinden.“

Übungen zur Entwicklung und Förderung von Akzeptanz finden Sie hier.