Übergangsphasen konstruktiv nutzen
Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft ist noch nicht da – dieses Bewusstsein prägt Phasen des Übergangs. Wie meistern sie diese im Beruflichen oder Privaten, wenn Sie zwischen Vergangenheit und Zukunft stehen? Sie wollen etwas ändern, können sich ohne Unterstützung aber noch nicht dazu durchringen, den ersten Schritt zu tun. Oder sie werden – durch einen Wechsel in ein ungeliebtes Aufgabengebiet, durch eine Krankheit – dazu gezwungen, etwas zu ändern, können das Alte aber noch nicht wirklich loslassen.
Es gibt Übergangsphasen, die für bestimmte Altersphasen typisch sind. In Kindheit und Jugend sind der Schuleintritt und der Wechsel in eine weiterführende Schule für die meisten Menschen Phasen, die eine tiefgreifende Veränderung anstoßen. Ebenso der Berufseintritt und später der Wechsel in die erste Führungsposition oder die Gründung eines eigenen Unternehmens. Nicht zuletzt ist der Übergang vom Berufs- und Rentner:innenleben eine Lebenssituation, die eine große Herausforderung darstellen kann.
Auch im Privaten erleben wir Phasen, in denen sich alles ändert: die Gründung einer eigenen Familie, eine Trennung oder Schicksalsschläge wie Krankheitsdiagnosen, ein Unfall bis hin zum Tod geliebter Personen.








