Kreisel © jala / photocase

Resilienz-Tipp: Akzeptanz stärken

Was wollen Sie über sich denken?

Vielleicht hätten Sie den letzten Auftrag auch bekommen können und würden sich nun besser fühlen. Vielleicht hätte das letzte Gespräch mit Kollege Schmidt auch freundlicher gemeistert werden können oder aber die letzte Gehaltsverhandlung hätte ein positiveres Ergebnis gehabt.

Doch abgesehen davon, was gerade Gutes oder Schlechtes passiert ist:

Sie bestimmen, was Sie denken!

Wenden Sie Ihren Blick weg von Ihrem schlechten Gefühl hin zur Realität und betrachten Sie die Situation mit ein wenig Abstand; vielleicht ermöglichen Sie sich damit, das Ereignis anders bewerten zu können oder aber Sie entscheiden sich dafür, sich erst einmal schlecht fühlen zu dürfen, da es dieses Mal nicht so funktioniert hat, wie Sie sich das vorgestellt hatten.

Doch auch das ist ein Schritt in Richtung Akzeptanz des Ereignisses.
Und wenn Sie sich nun genügend schlecht gefühlt und über das Ereignis nachgedacht haben, eröffnet sich Ihnen sicher auch wieder die neue Möglichkeit, die ursprünglich schlecht bewertete Veränderung durch Ihr eigenes Zustandsmanagement zu neutralisieren.

Machen Sie doch mal wieder etwas, dass Ihnen Spaß macht!
Bedienen Sie sich aus Ihrer seelischen Hausapotheke:

Gehen Sie aus oder ziehen Sie sich ein wenig zurück, mit einem guten Buch vielleicht? Einem Gläschen Rotwein? Gehen Sie spazieren oder springen Sie aus einem Flugzeug, wenn Sie gerne Extremsport machen! Machen Sie einfach mal Pause, treffen sich mit Freunden, die Ihnen vielleicht auch wieder einen neuen Blickwinkel verschaffen können.
Und wenn Sie möchten, können Sie wahrnehmen, dass sich das Ereignis neu bewerten lässt. Es hätte Sie auch schlimmer treffen können. Analysieren Sie die Situation genau und es wird Ihnen leichter fallen sich gleichzeitig besser zu fühlen, da Sie Ihren Zustand selbst in die Hand genommen haben!

Akzeptieren Sie Veränderungen als Lebensprinzip, integrieren Sie dies in Ihr Leben und managen Sie Ihren Zustand selbst!

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