Emotionsregulation
Vielleicht kennen Sie Momente, in denen Ihre Emotionen Sie überfordern. Wenn Sie bei ungewissen Situationen Angst bekommen und Katastrophengedanken einsetzen. Oder wenn Ihr Chef mit Ihrer Leistung nicht zufrieden ist und Sie sich darüber übermäßig ärgern. Um trotzdem denk- und handlungsfähig zu bleiben und vernünftige Entscheidungen zu treffen, hilft das effektive Steuern der Emotionen.
Emotionsregulation bezeichnet alle bewussten und unbewussten Prozesse, mit denen Individuen die Entstehung, Intensität, Dauer und Ausdrucksform ihrer Emotionen beeinflussen und an ihre Ziele oder situativen Anforderungen anpassen können. Der Begriff ist in der Psychologie ein Kernkonzept zur Beschreibung adaptiver Selbststeuerung und eng verwoben mit der Fähigkeit, kognitive Bewertungen und affektive Reaktionen flexibel zu gestalten und konstruktiv zu nutzen.







