Zukunftsmut-ig mit sowohl-als-auch
Ich wünsche Ihnen und mir, dass wir unser Leben aktiv gestalten, dass wir zuversichtlich, optimistisch und vertrauend auf unsere eigenen Stärken die Dinge anpacken. Ganz sicher wird uns auch wieder das nächste Jahr herausfordern und uns so Chancen zum persönlichen Wachsen geben. Bei all den Zielen und unserem Tun wünsche ich mir und Ihnen von Herzen, dass wir uns auch Zeit zum Schlendern nehmen, so dass wir uns einfach sein lassen und immer wieder Kraft schöpfen können.
Wie das gehen kann beschreibt Konstantin Wecker in seinem Lied „Schlendern“:
„Einfach wieder schlendern, über Wolken gehn und im totgesagten Park am Flussufer stehn.
Mit den Wiesen schnuppern, mit den Winden drehn, nirgendwohin denken, in die Himmel sehn.
Und die Stille senkt sich leis´ in dein Gemüt. Und das Leben lenkt sich wie von selbst und blüht.
Und die Bäume nicken dir vertraulich zu. Und in ihren Blicken find´st du deine Ruh.
Und die Stille senkt sich leis´ in dein Gemüt. Und das Leben lenkt sich wie von selbst und blüht.
Und die Bäume nicken dir vertraulich zu. Und in ihren Blicken find´st du deine Ruh.
Muss man sich denn stets verrenken, einzig um sich abzulenken, statt sich einem Sommerregen voller Inbrunst hinzugeben?
Lieber mit den Wolken jagen, statt sich mit der Zeit zu plagen. Glück ist flüchtig, kaum zu fassen. Es tut gut, sich sein zu lassen.
Einfach wieder schlendern ohne höh´ren Drang. Absichtslos verweilen in der Stille Klang.
Einfach wieder schweben, wieder staunen und schwerelos versinken in den Weltengrund.
Glück ist flüchtig, kaum zu fassen. Es tut gut, sich sein zu lassen.
Einfach wieder schlendern, über Wolken gehn und im totgesagten Park am Flussufer stehn.
Mit den Wiesen schnuppern, mit den Winden drehn, nirgendwohin denken, in die Himmel sehn.“