Foto © Dreaming Andy / fotolia.com

Teamchef des inneren Teams sind Sie © Dreaming Andy / fotolia

Netzwerkorientierung

Netzwerkorientierung ist einer der Schlüsselfaktor für Resilienz.

Definition

Mit Netzwerkorientierung ist gemeint, sich ein stabiles soziales Umfeld aufzubauen, Kontakte zu pflegen und sich bei Herausforderungen Unterstützung zu holen. Um von seinem Netzwerk zu profitieren, sollte man von Kritikern und Pessimisten eher Abstand halten und wohlgesonnene Kontakte besonders pflegen.

Formen der Netzwerkorientierung

Insbesondere Führungskräfte, die sich als Macher verstehen, wollen Vieles selbst organisieren, wollen sich durchkämpfen. Die Bitte um Hilfe schätzen sie dabei z.T. als Schwäche ein. Andererseits sind Netzwerke in Form von Verbänden, Vereinen bis hin zu studentischen Verbindungen jedoch uralte Organisationsformen, wo es um Kontakte, Beziehungen und gegenseitige Unterstützung geht.

Auch Mentoring ist ein Aspekt der Netzwerkorientierung, was zunehmend im Unternehmenskontext zur Förderung von Nachwuchsführungskräften praktiziert wird.

Eine typische Aussage für diesen Resilienzschlüssel:

„Ich hole mir Unterstützung und vertraue darauf, dass wir gemeinsam stärker sind.“

Übungen zur Förderung von Netzwerkorientierung finden Sie hier.

Was genau interessiert Sie?

  • Jutta Heller und ihr Team bieten Ihnen Inhouse-Maßnahmen rund um individuelle und organisationale Resilienz an.
  • In der Akademie finden Sie zudem Angebote zu Ausbildung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung mit dem Fokus Resilienz.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!