Resilienz-ABC

Lexikon rund um Resilienz und Psychologie: Praktische Tipps und Informationen, wenn Sie schnell mehr über ein Thema wissen wollen.

Mit dem Resilienz-ABC finden Sie fundierte Erklärungen und leichte Übungen, die zu mehr Lebensqualität und Zufriedenheit führen.

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A

  • ABC Modell

    Das ABC-Modell hat seinen Ursprung in der Verhaltenstherapie und wurde von dem US-amerikanischen Psychologen Albert Ellis entwickelt.
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  • Achtsamkeit

    Achtsames Denken und Handeln ist ganz in der Gegenwart, in der Konzentration auf den jetzigen Moment. Eine achtsame Haltung führt zu mehr Zufriedenheit und Gelassenheit.

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  • Agilität

    Agile Organisationen erkennen frühzeitig schwache Signale für Krisen und passen ihre Ziele den geänderten Umweltbedingungen flexibel an.

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  • Akzeptanz

    Akzeptanz ist einer der 7+3 Schlüssel individueller Resilienz. Akzeptanz bedeutet, Vergangenes sowie Unveränderbares und Unvermeidbares anzunehmen.

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  • Angst

    Angst ist eine angeborene, lebensnotwendige Emotion, die in bedrohlich empfundenen Situationen ausgelöst wird und zu physiologischer Erregung wie z. B. Anspannung führt.

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B

  • Beziehung stärken

    Tragfähige Beziehungen zu anderen Menschen unterstützen uns in schwierigen Situationen. Sie stärken die Resilienz sowohl im privaten wie auch im beruflichen Kontext, und ein wichtiger Aspekt resilienter Führung ist daher die Fähigkeit, wertschätzende Beziehungen aufzubauen und zu stärken.

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  • Burn-out

    Unter Burn-out (engl.: burn out, „ausbrennen“) versteht man den Zustand körperlicher und emotionaler Erschöpfung in Folge von arbeitsbezogender Dauerbelastung.

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D

  • Definition: Individuelle Resilienz

    Resilienz (lat.: resilire: „zurückspringen“, „abprallen“) hat seine ursprüngliche Bedeutung in der Physik und beschreibt die Eigenschaft eines Körpers nach seiner Verformung in seinen ursprünglichen Zustand zurückzukehren. In der Psychologie bezeichnet Resilienz seelische Widerstandskraft und die Fähigkeit Krisen gut zu bewältigen.

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  • Definition: Organisationale Resilienz

    Organisationale Resilienz ist eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen für Organisationen. Sie befähigt Organisationen sich in einer verändernden Umwelt anzupassen, ihre Ziele zu erreichen, zu überleben und zu gedeihen.
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  • Definition: Team-Resilienz

    Resiliente Teams definieren sich durch ihre gut funktionierenden interaktionalen Prozesse, durch die Art der Teamführung und durch die persönlichen Ressourcen jedes/jeder Einzelnen. 4 Schlüssel sind entscheidend für Team-Resilienz.
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  • Denkfallen vermeiden

    Wer kennt das nicht? Es passiert etwas Unvorhergesehenes, es läuft etwas schief, es stößt uns etwas zu – wir ärgern uns, sind traurig oder frustriert und denken: „Warum muss mir das gerade passieren?
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E

  • Eigenverantwortung

    Eigenverantwortung bedeutet, Verantwortung für sich zu übernehmen und für sich zu sorgen. Eigenverantwortung umfasst ebenso, für das eigene Denken und Handeln Verantwortung zu übernehmen anstatt einen Schuldigen zu suchen.
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  • Eisberge entdecken

    Haben Sie schon Situationen erlebt, in denen Ihre Emotionen Sie übermannten? Waren Sie zutiefst niedergeschlagen anstatt nur ein bisschen traurig zu sein?

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  • Emotionen

    Emotionen sind psychophysiologische Prozesse, die durch die Wahrnehmung von Situationen entstehen und Veränderungen auf Körper-, Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensebene auslösen.

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  • Emotionsregulation

    Emotionsregulation bzw. –steuerung wird in den Resilienzkonzepten von Karen Reivich & Andrew Shatté, Klaus Fröhlich-Gildhoff und Monika Gruhl als Resilienzfaktor genannt

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F

  • Flexibilität, organisationale

    Unternehmen bewegen sich in der Balance zwischen Sicherheit und Flexibilität. Durch eingenverantwortliche MitarbeiterInnen, eine Mentalität des Machens und Führen auf Augenhöhe reagieren sie flexibel auf Unerwartetes.

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  • Forschung zu Resilienz

    Wirkungsvolle Ansätze für die Resilienzentwicklung ergeben sich aus der Forschung zu Resilienz in verschiedenen Bereichen, unter anderem der Psychologie, Soziologie, Neurobiologie und Medizin.
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  • Freude

    Freude ist, neben Wut, Ekel, Furcht, Verachtung, Traurigkeit und Überraschung eine der sieben Grundemotionen, die sich weltweit und kulturunabhängig bei allen Menschen wiederfinden lassen.

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G

  • Glaubenssätze

    Glaubenssätze können behindern und blockieren, aber genauso auch unterstützen und aufbauen. Wenn Sie Ihre einschränkenden Glaubenssätze identifizieren, können Sie diese auch umwandeln in unterstützende Sätze.
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  • Gesundheit

    Mitarbeitergesundheit ist wirtschaftlich hoch relevant für Unternehmen. Biologische, psychologische & soziale Aspekte tragen zu ihrer Stärkung bei.

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I

  • Index globaler Resilienz

    Der FM Global Resilience Index vergleicht jährlich 130 Länder und Territorien hinsichtlich der Resilienz ihres wirtschaftlichen Umfelds. Der Index gibt wichtige Hinweise, welche externen Faktoren die Resilienz von Unternehmen beeinflussen können.
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K

  • Kohärenzgefühl

    Unter Kohärenzgefühl versteht man das Gefühl von Stimmigkeit.
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  • Kompetenzen

    Resilienz ist eine Zukunftskompetenz für Menschen und Unternehmen. Welche spezifischen Kompetenzen sollten daher bei Trainings oder Ausbildungen im Vordergrund stehen?

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  • Krise

    Krisen sind Ausnahmesituationen für Menschen und Unternehmen, die ausweglos scheinen. Sie bieten aber auch Chancen für eine Neuausrichtung.

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L

  • Lösungsorientierung

    Lösungsorientierung bedeutet, die Aufmerksamkeit auf Chancen und Möglichkeiten zu richten anstatt auf Probleme und Unveränderliches.
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M

  • Metapher

    An was erinnern Sie sich, wenn Sie über „Höhen und Tiefen Ihres Lebenswegs“ nachdenken und welche „Stürme“ Sie erfolgreich gemeistert haben? Solch bildhaften Beschreibungen sind Metaphern.
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N

  • Netzwerkorientierung

    Mit Netzwerkorientierung ist gemeint, sich ein stabiles soziales Umfeld aufzubauen, Kontakte zu pflegen und sich bei Herausforderungen Unterstützung zu holen.
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  • Neurolinguistische Psychologie

    Unter Neurolinguistischer Psychologie, abgekürzt NLP, versteht man die Struktur der subjektiven Erfahrungen.

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O

  • Optimismus

    Optimismus (lat.: optimum, „das Beste“) ist eine Grundhaltung, die gerade in schwierigen Situationen darauf vertraut, dass es wieder besser wird.
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P

  • Positive Psychologie

    Wohlbefinden, Glück und Selbstverwirklichung – das sind Werte, die uns alle wichtig sind. Doch was genau führt zu einem zufriedenen, glücklichen Leben? Wodurch entfalten wir unsere Talente, können wir aufblühen und das Leben genießen?
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R

  • Resilienzfaktoren

    Ob ein Mensch oder ein Unternehmen resilient ist oder Resilienz entwickelt, hängt von unterschiedlichen Resilienzfaktoren (syn. Resilienzschlüssel) ab.

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  • Resilienztraining

    Ob im Privat- oder Berufsleben – immer wieder werden wir mit Herausforderungen und schwierigen Situationen konfrontiert.

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S

  • Schutzfaktoren

    Spezfische Schutzfaktoren für Individuum, Teams und Organisationen unterstützten bei der Kompensation von kritischen Situationen und verringern das Risiko von Krisen.

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  • Selbstwirksamkeit

    Selbstwirksamkeit beschreibt die eigene Kompetenz- und Kontrollüberzeugung, d.h. das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das eigene Können.

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  • Stress

    Wir alle kennen diese Sätze: „Ich bin wahnsinnig im Stress!“, „Das stresst mich!“ oder „Momenten ist es ganz schön stressig!“.

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T

  • Timeline-Arbeit

    Im Coaching und Training ist die Timeline-Arbeit eine weit verbreitete Methode, denn sie ist ein vielseitiges Instrument für unterschiedliche Einsatzgebiete.
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U

  • Ungewissheitstoleranz

    Ungewissheitstoleranz ist die menschliche Fähigkeit, Mehr- und Vieldeutigkeit von Situationen als Bereicherung zu empfinden anstatt als Bedrohung.
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V

  • Veränderungsbereitschaft

    Veränderungsbereitschaft ist eine persönlichkeitsnahe Einstellung zu Veränderungen, die sich in der Aufgeschlossenheit für Neues, der Lust auf Änderungen und der Kreativität im Umgang mit neuen Situationen ausdrückt.
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  • VUCA-Welt

    Wir leben in einer VUCA – Welt – also einer, die geprägt ist von Volatilität (Unbeständigkeit), Unsicherheit, Komplexität (complexity) und Ambiguität.
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W

  • Widerstandsfähigkeit

    Seelische Widerstandsfähigkeit bzw. innere Widerstandskraft wird als Synonym für Resilienz verwendet.
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Z

  • Zukunftsorientierung

    Unter Zukunftsorientierung versteht man die Planung seiner Zukunft sowie zielstrebiges und tatkräftiges Handeln, um seine Pläne zu verwirklichen.
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