Erdinger Coaching-Kongress © Julia Walker / HAM

Resilienz entwickeln

Mit Unternehmens-Resilienz gemeinsam erfolgreich sein.

„Organisationale Resilienz ist die Fähigkeit einer Organisation, etwas abzufedern und sich in einer verändernden Umgebung anzupassen, um so zu ermöglichen, ihre Ziele zu erreichen, zu überleben und zu gedeihen. Resilientere Organisationen können Risiken und Chancen – aufgrund von plötzlichen oder allmählichen Veränderungen im internen und externen Kontext – antizipieren und darauf reagieren.“ (ISO-Norm 22316:2017, Übersetzung JH)

Zunehmende Komplexität, Globalisierung, Digitalisierung, Um- und Neustrukturierungen fordern von Führungskräften und MitarbeiterInnen flexible Handlungsfähigkeit trotz schwieriger Umstände. Dadurch nehmen Stress, Belastungen und psychische Erkrankungen zu und auch die Fehlzeitenquote in Unternehmen. Insbesondere Ihre Leistungsträger sind gefährdet. Sie würden eine große Lücke reißen, wenn sie ausfallen.

Im ersten Schritt braucht es eine Sensibilisierung für die zentralen Handlungsfelder, damit Menschen und Organisationen ihre Belastungsfähigkeit und Widerstandskraft entwickeln und ausbauen. So können Sie sich auf Krisen vorbereiten, damit Sie in der Krise flexibel und handlungsfähig bleiben. Nach einer Krise braucht es Stabilisierung, Erholung sowie ein Wachsen und Innovieren aufgrund der Erfahrungen.

Strategische Ausrichtung für mehr organisationale Resilienz

Setzen Sie auf den Aufbau von mehr Unternehmens-Resilienz. Dafür können Sie sowohl beim Einzelnen, bei Teams als auch bei der gesamten Organisation ansetzen.

Orientieren Sie sich an der neuen ISO Norm für organisationale Resilienz, damit Sie und Ihr Unternehmen für die turbulente VUKA-Welt gewappnet sind.

Resilienztrainings und Coachings sind gut. Besser noch sind Team-Workshops und Maßnahmen für die gesamte Organisation. Nutzen Sie die Erfahrung von Prof. Heller und ihrem Team.

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